Überblick
ecoPLUSS Modulsystem

Modul 1
Modul 2
Modul 3
Modul 4
Modul 5
Modul 6
Modul 7

Modul „Spannungseinbruch“

Das Modul „Spannungseinbruch“ überbrückt kurzzeitig die Versorgungsspannung, wenn es zu Spannungseinbrüchen kommt. Diese sogenannten „Netzwischer“ treten oft bei der Inbetriebnahme von Elektromotoren auf, die beim Anschalten einen hohen Anlaufstrom ziehen. Der vorübergehend hohe Strom und der größere Leerlauf- und Spannungsabfall am Innenwiderstand der Spannungsquelle sowie am Leitungswiderstand bewirken, dass die Klemmenspannung sinkt und zugleich der Wärme- und Zuleitungsspannungsverlust steigt. So sorgt das Modul „Spannungseinbruch“ für stabile Prozess- und Betriebssicherheit und ermöglicht ein Einsparpotenzial von bis zu 6 %.
Vorteile im Überblick:
stabile Prozessabläufe
Sicherung der Produktion
sicheres und stabiles Netzwerk
optimierte Betriebsabläufe durch weniger Netzflicker
Phasenunsymmetrieausgleich
Einsparpotenzial bis zu 6 %
Technische Details
Leistung bis 3.200 A 
Phasenspannungsregelung 208V bis 690 V 
Lösung für Mittelspannung bis 20 kV
Stabilisierung der Ausgangsspannung ± 0,2 %
Ausregelzeit ≤ 3 ms
Reduzierung dreiphasiger Spannungseinbrüche bis 40 %

Modul „Spannungsmanagement“

Das Modul „Spannungsmanagement“ steuert automatisch alle Prozesse nach optimaler Aufnahme- und Abgabeleistung, egal ob induktive, kapazitive oder ohmsche Verbraucher. Dadurch verbessert es den Wirkungsgrad, den Leistungsfaktor und den Effektivwert und reduziert den Widerstand, den Verschleiß und die Verlustleistung Ihrer Betriebsmittel. Somit sorgt das Modul für eine Leistungssteigerung bei den Produktionsabläufen, für eine Lebensdauerverlängerung Ihrer Betriebsmittel und ein Einsparpotenzial von bis zu 8 %.
Vorteile im Überblick:
weniger Verlustleistungen
optimierte und abgestimmte Prozesse
Leistungssteigerung der Endgeräte
höhere Lebensdauer der Endgeräte
stabilisierte Netzspannung
Phasenunsymmetrieausgleich
Einsparpotenzial bis zu 8 %
Technische Details
Leistung bis 3.200 A
Kontinuierliche stufenlose Stabilisierung
Zielspannung +/- 1 %
phasengetrennte Ausregelung
Echtzeit Spannungskorrektur

Modul „Spannungskonstanthalter“

Das Modul „Spannungskonstanthalter“ wurde entwickelt, um potenziell gefährliche Situationen in Ihrem Betrieb zu entschärfen, welche durch eine schwankende Eingangsspannung auftreten. Das Modul benötigt für eine vollständige Regelung lediglich eine Reaktionszeit von unter 3 Millisekunden, welche im Vergleich zu einer elektromechanischen Bauart, die zwischen 10 bis 60 Millisekunden pro Volt benötigt. So sorgt das Modul für mehr Produktionssicherheit durch stabile Produktionsabläufe und energieeffiziente Arbeitsprozesse. Neben einer gleichbleibenden Spannung für sensible Verbraucher verspricht das Modul ein Einsparpotenzial von bis zu 5 %.
Vorteile im Überblick:
Audiotechnik, Prüffelder, Labortechnik, EDV und Regeltechnik
Gemäß DIN EN 61558-2-12
Einphasige / Dreiphasige Ausführung
Leistung bis zu 3.200 A
Regelgeschwindigkeit bis 40 V/s
Schutzart bis zu IP65
phasengetrennte Ausregelung
Technische Details
Audiotechnik, Prüffelder, Labortechnik, EDV und Regeltechnik
Gemäß DIN EN 61558-2-12
Einphasige / Dreiphasige Ausführung
Leistung bis zu 3.200 A
Regelgeschwindigkeit bis 40 V/s
Schutzart bis zu IP65
phasengetrennte Ausregelung

Modul „Spannungsstabilisierung“

Das Modul „Spannungsstabilisierung“ festigt die elektrische Spannung trotz variablem Strom. Dabei werden die stabilisierenden Istwerte (Ausgangsspannung) mit den permanenten Sollwerten verglichen und etwaige Abweichungen über einen stabilen Regelkreis bzw. Regler nachjustiert. Diese Art der Stabilisierung gewährleistet eine Genauigkeit der Ausgangsspannung von bis zu +/- 10 % Millisekunden. Das Modul ermöglicht ein Einsparpotenzial von bis zu 5 %.
Vorteile im Überblick:
Sicherung der Produktion
stabile und sichere Betriebsabläufe
minimierte Reaktionszeiten
Vermeidung von Netzausfällen
Ausregelung der Spannungsschwankungen
Stabilisierung der Netzspannung +/- 1,5 %
Einsparpotenzial bis zu 5 %
Technische Details
Ausregelung von Spannungsschwankungen in Ortsnetzen gemäß EN 50160
Leistung 80 A bis 3.200 A
Spannungsregelbereich ± 6 % ± 15 % UN
Reaktionszeit 140 ms
Phasengetrennte Regelung
Innen- und Außeninstallation je nach Anforderung
Kommunikation GSM/Ethernet

Modul „Oberschwingungsfilter“

Das Modul „Oberschwingungsfilter“ ist ein geregeltes Filtersystem, das je nach aktiven Betriebsmitteln (Induktivität) oder passiven Betriebsmitteln (Kapazität) eingesetzt wird. Das Modul verfügt über eine automatische Impedanzregelung (Kraftregelung), mit der das Filtersystem das Netz überprüft und die ausgeübte Saugwirkung einstellt. Es wird bei starker Netzrückwirkungs- und N-Leiterbelastungen eingesetzt und ist in unterschiedlichen Größen und Regulierungsstufen verfügbar. Richtig ausgewählt, sorgt das Modul in der gesamten Produktion für weniger Überlagerungsprozesse, weniger Außenleiterverluste, stabilere Betriebsabläufe und ein Einsparpotenzial von bis zu 7 %.
Vorteile im Überblick:
Vermeidung von Überlagerungsprozessen
minimierte Außenleiterverluste
Stabilisierung der Betriebsabläufe
N-Leiterentlastung
Einsparpotenzial bis zu 7 %
Technische Details
Netznennspannung 3 x 400 V
Netzfrequenz 50 Hz ± 5 %
Filterstrom, Frequenz 100 A, 250 Hz
Leerlaufstrom 45……52 A (cap.)
Kondensatorauslegung > 750 V
Verluste (Leerlauf) 150 W

Modul „Phasensymmetrieausgleich“

Das Modul „Phasenunsymmetrieausgleich“ vergleicht die Istwert-Spannung am Ausgang mit der voreingestellten Sollwert-Spannung und gibt bei Abweichung an den Verstellmotor einen Stellbefehl ab, um die Spannung im Rahmen der Zielspannung zu stabilisieren. Denn ein stark abweichender Phasenstrom kann zu einem Anstieg der Verlustleistung und einer Überhitzung des Motors führen. Das Modul basiert auf einem Längsreglersystem. Durch das weitere Zu- und Abschalten eines zweiten Transformators wird die Ausgangsspannung bzw. die Last der drei Phasen immer gleichmäßig auf 33,3 % pro Phase geregelt. Dabei werden die Thyristoren ohne Spannungseinbrüche und Stromüberhöhungen der harmonischen Oberschwingungen geführt, was für die gesamte Produktion eine langfristige und stabile Prozesssicherheit und ein Einsparpotenzial von bis zu 5 % ermöglicht.
Vorteile im Überblick:
Ausregelung mit 33,3 % je Phase
Reduzierung des Stromverbrauchs (kWh)
Reduzierung der Lastleistung (kW)
Reduzierung der Trafoverlustleistung

Modul „Dynamische Kompensation“

Das Modul „Dynamische Kompensation“ gleicht induktive und kapazitive Blindströme in elektrischen Energieversorgungsnetzen aus. Die dynamische Kompensation bietet die Möglichkeit einer Laststromsymmetrierung zwischen den Phasen zur Entlastung des N-Leiters bei stark unsymmetrischer Phasenbelastung. Die Kompensation erfolgt mit IGBT-Umrichtern (Bipolartransistor mit isolierter Gate-Elektrode), die auf Basis der 3-Level-Technologie schnell und stufenlos auf ein parametrierbares Ziel cos phi einstellbar sind. Als weitere Option besteht die Möglichkeit, einen konstanten Blindleistungswert zu liefern, sodass keine Über- und Unterkompensation, wie bei gestuft schaltenden Kompensationsanlagen, auftritt. Durch den Einsatz der dynamischen Kompensation besteht keine Gefahr für Resonanzeffekte oder die Beeinflussung der Rundsteuersignale, die in der Regel bei der Planung von konventionellen Kompensationsanlagen zu berücksichtigen sind. Das Modul sorgt für ein Energiesparpotenzial von bis zu 6 %.
Vorteile im Überblick:
schnelle, stufenlose Regelung
Kompensation von induktiven und kapazitiven Lasten
keine Resonanzgefahr wie bei konventionellen Kompensationsanlagen
wartungsfreier Aufbau
Einsparpotenzial bis zu 6 %
Technische Details
Nennspannung 3 x 400 V
Frequenz 50/60 Hz
Dynamisch induktiv bis kapazitiv einstellbar bis 1,0
Wirkungsgrad 97 %
Reaktionszeit < 15 ms
Laststromsymmetrierung
IGBT, 3-Level-Topologie
Leistungsgröße bis zu 200 kVAr
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